PUNKTGENAU - Impulse und Ideen für den Unternehmenserfolg

PUNKTGENAU - Impulse und Ideen für den Unternehmenserfolg

#27 Rennrad, Berge, Stefan Vollbach und Simplon - Das passt!

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1928 legt Josef Hämmerle in Lustenau den Grundstein und startet mit dem Verkauf von Fotoapparaten, Grammophonen und deren Zubehör. Vier Jahre später nimmt er Fahrräder in sein Sortiment auf und verlagert den Sitz des Geschäfts nach Hard. 1952 wird aus dem Fahrrad-Handel eine Manufaktur. Unter dem Namen „Falke“ fertigen Josef und sein Sohn Kurt Hämmerle die ersten individuellen Räder.

Wer diese Anfänge kennt, erahnt, mit welcher Leidenschaft das Unternehmen seine Produkte fertigt. Wir vermuten, dass der Mensch eine besondere Rolle einnimmt. Hier spielt Geld bei Mitarbeitern durchaus eine untergeordnete Rolle.

Stefan Vollbach, Vollblut Sportler und Volljurist, ist seit 2015 einer der Entscheider im Familienunternehmen und hat zudem mit der Hannover Finanz Gruppe einen Privat Equity Partner an Board, der genau diese Werte im Fokus hat.

Wir sprechen über Menschen, Führung, Werte, Ying Yang und Qualitätsanspruch ohne Kompromisse. Was das bedeutet haben wir in 60 Minuten diskutiert und klar gestellt.
Wer Unternehmensnachfolge unter Erhalt der Unternehmenskultur verstehen will, wird von Stefan Vollbach mitgenommen.

Warum Targetcosting im Unternehmen keine Rolle spielt, sehr wohl aber das Denken über die "Bilanzgrenzen" hinaus, erfährt, warum.

Herr Vollbach und die Simplon denken ganzheitlich! Liefer- und Qualitätstreue und das (strapazierte) Win-Win wird hier neu definiert!

Ihn ärgert Dummheit, Ignoranz und Unehrlichkeit! Und sein Fehler ist, dass er teilweise nicht präzise kommuniziert. Das ärgert ihn an sich selbst - Daran arbeitet er täglich, um alle mitzunehmen.

#25 - Krise, Kurswechsel, Plan & Leben!

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In meiner Jubiläumsausgabe, der 25.zigsten Ausgabe, geht es um einen Unternehmer, der in der Finanzkrise um seine Liquidität bangte, weil seine Hausbank ihn damals hängen ließ.

Wir sprechen über Kurswechsel und der plötzlichen Diagnose, dass das Leben zu Ende geht. Herr Melzner fasste Mut, plante die wichtigsten Themen und zog los. Was dann passierte, erzählt er uns in einem sehr persönlichen Gespräch.

Heute, sieben Jahre später , hat er Konventionen abgelegt, trägt Bart und liebt es leger zu sein. Er ist "pumperl" gesund, nimmt keine Medikamente und plant ein neues Unternehmen mit der Generation Ü60 aufzubauen.

Es geht um:

- Ausdauer und Umsetzen
- agile Planung
- Vertrauen
- Kursänderung
- Vorbilder

und DAS LEBEN.

Supply Chain Management - Das V.E.R.A. Prinzip

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Vera Horst, eine Expertin auf dem Gebiet des Supply Chain Managements, und appeliert dem Thema mehr Zeit zu widmen. Die Erfahrung zeigt, dass oft zu spät reagiert wird, während die Konkurrenz längst die Ernte einfährt.

Wikipedia sagt: Supply Chain Management ist definiert für „innerbetrieblich und entlang der Lieferkette auch zwischenbetrieblich die auf das Gesamtsystem ausgerichtete strategische Koordinierung zwischen den traditionellen Geschäftsfunktionen und den taktischen Entscheidungen zwischen diesen Geschäftsfunktionen mit dem Ziel der Verbesserung der langfristigen Leistungsfähigkeit der einzelnen Unternehmen und der Lieferkette als Ganzes“

Vera Horst wird konkret und erklärt das Prinzip V.E.R:A.

Value – Eco – Resilience - Agility

Value: weil es immer um die Wertschöpfung geht; sowohl innerhalb des eigenen Unternehmens, als auch innerhalb der gesamten Lieferketten und Eco Systeme

Eco: weil die bestehenden einzelnen Unternehmen immer stärker in digitale interagierende ökonomische Systeme überführt werden, getrieben durch Digitalisierung und digitale Öko Plattformen

Resilience: weil Supply Chains widerstandsfähiger werden müssen.

Agility: weil Supply Chains zunehmend durch unvorhergesehene Ereignisse gefordert werden, schnell und gezielt Pläne anzupassen; flexibel und in möglichst kurzer Zeit ( real time) die Planveränderungen in der supply chain umzusetzen

Wer nach diesem Prinzip agiert, wird auch in 2030 ankommen, ohne dazwischen gebeutelt zu werden, da Lieferketten international und umkämpft sind. Die Globalisierung hat die SupplyChain voll im Griff.

Sie sagt: "Wer genauer hinschaut stellt fest:
- Bedeutende Infrastrukturen zu Wasser, Land und Luft erleben gerade eine massive Umverteilung in den Besitzverhältnissen, insbesondere in Richtung Ferner und Naher Osten, und in Afrika.

- China´s „Silk Route Initiative“ wird bis voraussichtlich 2049 vollendet sein und umfasst die gesamte Handelsstrassen von China bis weit nach Osteuropa hinein.

- Die zweite große Handelskette wird derzeit von China nach Ostafrika ausgebaut. Dabei fungieren Chinesische Unternehmen nicht nur als Investor, sondern zunehmend auch als Durchführungsgesellschaften "

#23 - Möglichmachen mit 3 P´s

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Jürgen von Wendorff, Vorstandsmitglied der HannoverFinanz, stellt sich kritischen Fragen und stellt fest, dass der deutsche Mittelstand mehr Potential hat, als so mancher glaubt. Aus seiner langjährigen Erfahrung liefert er im Gespräch diese Forderungen:

1. Kommunikation sollte stetig und konsequent sein.
2. Menschen in den Fokus stellen!
3. Geschäftsmodelle mit Tatendrang versorgen!
4. Zukunftsmodelle entwickeln!
5. Abhängigkeiten identifizieren und reduzieren!
6. Nicht mehr auf Sicht fahren!

Ja, in der Wirtschaftskrise haben es einige Unternehmen nicht geschafft und sind in die Insolvenz gegangen. Leider! Schmerzhaft sind neben den volkswirtschaftlichen Kosten auch die Verluste von Know-how und den Arbeitsplätzen. Doch was war der Grund? Die Abnängigkeit von einem Kunden. Mehr dazu im Podcast.

Welche Strategie hilft? PEOPLE, PERSPECTIVE, POWER!

Prävention, Puzzle und mit Pareto arbeiten!

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Dr. med. Mohy Taha, Orthopädischer Facharzt mit Schwerpunkt Schulter- und Ellbogenchirurgie sagt: "Schulter ist für ihn mehr als ein Gelenk. Es ist ein Verbindungsglied, das ähnlich wie in Unternehmen funktioniert."

Damit es immer seinen Dienst volbringt, bedarf es Training und Prävention. Und wenn es dann doch mal zu einer Operation kommt, ist die angepasste Nachsorge das zentrale Erfolgsrezept. Sein Credo: "If you want to be a Master, you need a Master!"

www.schulterchirug.com

Neurosenheim(er) - 60 Minuten bayerisch, neurotisch, guad!

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NEUROSENHEIMER heißen sie, weil die drei Gründungsmitglieder die Katl, die Marita und der Tobi bei der Gründung neu in Rosenheim waren, quasi „Zuazogne“ sind. Die Katrin ist im Gegensatz dazu Altrosenheimerin, aber das Neu-wo-sein-Gefühl und den Nein-kenn-ich-nicht-Effekt, kennt sie recht gut, die Katrin, weil sie viele Jahre in Miesbach gewohnt hat, von daher weiß sie, von was die Neurosenheimr singen. Und nun komme ich, Semir Fersadi, auch neu in Rosenheim (seit1978) dazu und stelle Fragen.

Wir sprechen über das Unternehmersein und wie es gelingt gleichzeitig als Mutter und Angestellte Rollen auszufüllen, die mit Erwartungen verbunden sind. Es geht um Erfolg und Bekannsein, und wir beantworten die Frage, wie es sich anfühlt in der Stadt laufend angesprocheh zu werden.

Was nehmen wir mit?

Manchmal reicht auch der kleine Erfolg.
Sicherheit tut gerade in Krisen gut.
Ein Team ist sehr viel wert.
Leidenschaft darf auch mal kurz pausieren.
Aufgaben und Rollen sind klar defininert.
Konflikte aussprechen und lösen hilft, und es geht weiter!

www.neurosenheimer.de

Lieferkette europäisch und regional neu denken

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Viele Unternehmer planen täglich neu, der Forcast hat nur einen Bestand von 21 Tagen und danach wird in die Glaskugel geschaut. Das ist weder für Investoren, noch für Banken befriedigend, selbst für den Unternehmer selbst ist das eine Belastung. Doch was tun? Sich hilflos dieser Situation ausliefern? Nein!

Axel Kahl, Vertriebsdirektor bei der CB Bank, Cornelius Pleser, Jurist und Auktinator von Maschinen, und ich unterhalten uns, welche Ansätze es gibt in einerm komplexen Umfeld um mit einem tragfähigen Geschäftsmodell bis 2030 das Unternehmen Zukunftsfähig auszurichten, um es dann beispielsweise innerhalb der Familie weiterzugeben. Wir suchen nach Lösungen und wollen Zukunft gestalten. Wir denken inMöglichkeiten und dazu braucht es dann alle an einem Tisch!

Was nehmen wir mit?

Kurzfristig hilft
- Planung
- Gespräche mit vertrauensvollen Experten zum Thema Liquiditätssicherung
- Schulterschluss mit den Institutionen zur Schaffung der Rahmenbedingungen
- Nachdenken über regionale Lösungen

Mittel- bis langfristig
- Option im europäischen Raum suchen mit Unterstützung der Politik - gerade auch unter dem Eindruck des Lieferkettengesetzes
- Aufbau von stabilen, europäischen und globalen Lieferanten,

Es geht ums Machen statt Reden!

Hören wir auf mit der Meetingeritis!

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Mit Anselm Bilgri spreche ich über Fehler und der Verantwortung. Und wir wagen einen Blick nach 2030.

Ein Eingeständnis für einen Fehler gehört nicht zum Repertoire der Menschen, zumindest scheint es im Business nicht vorhanden zu sein, jedoch: es ist kein Malus, sich für eine falsche Entscheidung auch zu entschuldigen.Wir brauchen eine Modernisierung des Leaderships, ohne Wenn und Aber!

Um in 2030 anzukommen braucht es weniger Meetingeritis und mehr Entscheidungsfreude unter den Führungskräften, weniger Angst und mehr Mut!

GNURHÜF & TÄTILIBATS - Mal den Spiegel vorhalten!

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Jens Alsleben ist Vater, Kölner Frohnatur und bei grossefreiheit.com Coach für Führungskräfte. In seinem Berufsleben hat er unterschiedliche Führungsmodelle kennengelernt und selbst gelebt.

Er sagt: "Führungskräfte sind müde." Doch wie kommen sie wieder in Form, was braucht es dazu?

Es kommt ihm zu Gute, dass er umfangreiche Kenntnisse aus seiner Zeit in der Finanzwelt hat, jedoch ist diese Zeit abgeschlossen und vorbei.

Sein Credo:
1. Brille und Gläser wechseln!
2. Brücken und stabiles Vertrauen zu seinen Mitarbeitern.
3. Sich selbst motivieren und andere so akzeptieren, wie sie sind!
5. Gemeinsam Ideen schmieden und voran schreiten.

Wir sprechen über Führungsarbeit und die Krisen Themen:

- Stabilisierung der Lieferketten
- Sicherung der Liquidität
- Stabilisierung der Schlüsselpersonen
- Identifikation der Werttreiber

Liquidität durch Forecast mindestens 21 Tage sichern!

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Peter Flach, ausgewiesener Experte im Bereich der Wirtschaftsprüfung und Steuerberarung sagt: "Liquidität geht vor Rentabilität". Gerade in der Krise ist das Management des Budgets das Kernthema. Warum das so ist? Darüber sprechen wir.

Über diesen Podcast

Punktgenau ist ein Podcast, der mit wechselnden Themen aus dem Alltag eines Unternehmens erzählt. Es geht darum zu erfahren, wie es machmal kracht und wie Unternehmen danach wieder auf Kurs kommen können.

In meinen Podcast unterstütze ich Inhaber und Geschäftsführer dabei, einen geordneten Unternehmer Alltag zu führen. Meine Impulse und Anregungen zur Lösung von unterschiedlichsten Fragen in Ihrem Unternehmen, sollen Ihnen helfen, leichter mit Ihren Herausforderungen umzugehen. Mit mehr Ruhe und Erfolg können meine Gäste und ich zwar keine materiellen Reichtümer vorhersagen, aber sicher dazu beitragen, dass neue Ideen Einzug halten. Der Podcast wird Ihnen zu mehr Stabilität und Leistungsfähigkeit verhelfen, probieren Sie es einfach aus.

Semir Fersadi hat in unterschiedlichen Unternehmen gearbeitet und gewirkt, hat dabei Freud und Leid erlebt. Und dennoch: Sein gesunder Optimismus ist die Basis für diesen Podcast. Chancen also dort noch zu erkennen, wo der Horizont scheinbar zu Ende geht. Getreu dem Motto, besser heute eine Entscheidung treffen, als gar keine Entscheidung - so hat sich dieser Pordcast auf den Weg gemacht Augen zu öffnen, Impulse zu setzen und Horizonte zu erweitern. Basis dafür ist der ausgewogene und inhaltsreiche Dialog. Alle Infos zu Semir Fersadi finden Sie hier:

www.fersadi.de

Punktgenau, der Podcast mit Impulsen und Ideen für einen leichteren Unternehmensalltag

von und mit Semir Fersadi

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