PUNKTGENAU - Impulse und Ideen für den Unternehmenserfolg

PUNKTGENAU - Impulse und Ideen für den Unternehmenserfolg

Hören wir auf mit der Meetingeritis!

Hören wir auf mit der Meetingeritis!

Mit Anselm Bilgri spreche ich über Fehler und der Verantwortung. Und wir wagen einen Blick nach 2030.

Ein Eingeständnis für einen Fehler gehört nicht zum Repertoire der Menschen, zumindest scheint es im Business nicht vorhanden zu sein, jedoch: es ist kein Malus, sich für eine falsche Entscheidung auch zu entschuldigen.Wir brauchen eine Modernisierung des Leaderships, ohne Wenn und Aber!

Um in 2030 anzukommen braucht es weniger Meetingeritis und mehr Entscheidungsfreude unter den Führungskräften, weniger Angst und mehr Mut!

GNURHÜF & TÄTILIBATS - Mal den Spiegel vorhalten!

Jens Alsleben ist Vater, Kölner Frohnatur und bei grossefreiheit.com Coach für Führungskräfte. In seinem Berufsleben hat er unterschiedliche Führungsmodelle kennengelernt und selbst gelebt.

Er sagt: "Führungskräfte sind müde." Doch wie kommen sie wieder in Form, was braucht es dazu?

Es kommt ihm zu Gute, dass er umfangreiche Kenntnisse aus seiner Zeit in der Finanzwelt hat, jedoch ist diese Zeit abgeschlossen und vorbei.

Sein Credo:
1. Brille und Gläser wechseln!
2. Brücken und stabiles Vertrauen zu seinen Mitarbeitern.
3. Sich selbst motivieren und andere so akzeptieren, wie sie sind!
5. Gemeinsam Ideen schmieden und voran schreiten.

Wir sprechen über Führungsarbeit und die Krisen Themen:

- Stabilisierung der Lieferketten
- Sicherung der Liquidität
- Stabilisierung der Schlüsselpersonen
- Identifikation der Werttreiber

Liquidität durch Forecast mindestens 21 Tage sichern!

Peter Flach, ausgewiesener Experte im Bereich der Wirtschaftsprüfung und Steuerberarung sagt: "Liquidität geht vor Rentabilität". Gerade in der Krise ist das Management des Budgets das Kernthema. Warum das so ist? Darüber sprechen wir.

150% Unternehmerin - mit Innovationskraft und Durchhaltevermögen

Michaela Schenk ist Unternehmerin mit Leib und Seele. Sie ist eine richtige Power-Frau.Sie hat ein Unternehmen aus der Insolvenz übernommen, war Jahrelang die Rabenmutter und ist heute mit der MAWA TOP 100 Innovationsunternehmen in Deutschland. Wie das alles war, heute ist, wie sie sich selber sieht, darüber spreche ich mit Frau Schenk,

Sie setzt sich für Diversity im Unternehmen ein, ist Innovatorin und hat bereits heute 70% des CO2 Ausstosses im Unternehmen reduziert.

Mehr erfahren unter www.mawa.de

Takt geben und mit Leidenschaft erfolgreich!

Florian Rein sagt: Wenn Du für das Thema brennst, wirst Du auch Herausfordrungen wie die Absage von 50 Live auftritten verkraften. Vielleicht nicht finanziell, aber anders."

Florian Rein, Musikproduzent, Drummer und Bandmitglied der "Bananafishbones" und seinem Projekt "Heimatdamisch" ist bodenständig geblieben und hat einen klaren Fokus: Die Musik! Seine Aktivitäten drehen sich um seine Leidenschaft und nur dadurch schafft er es auch immer wieder, sich neu zu (er-)finden.

Wir sprechen über den Alltag eines Musikers, die Rolle von Streamingdiensten, wie er auf diese reagiert hat und beantworten die Frage, wie eine Band funktioniert und wo die Zukunft des Musikbusiness liegt.

Die bayerische Sprache ist für ihn Heimat und Kultur zugleich, ebenso Musik per se. Musik gehört zur Kultur der Menschen dazu und entspannt, bringt gute Laune.

Was nehmen Unternehmer mit?

1. Musik ist eine Branche, die laufend Innovationen produziert
2. Mehrere Standbeine sichern die Existenz!
3. Teamarbeit funktioniert mit Wertschätzung und Respekt.
4. Man muss auch mal aufeinander zu gehen!

Seine persönliche Botschaft lautet:
1. Brenne für Dein Thema, sonst kommst Du nicht zum Erfolg!
2. Respektiere die Mitmenschen und Wertschätze sie, auch wenn es nicht so läuft!
3. Sei tolerant!Lass auch mal alle "Fünfe" grade sein!
4. Klage nicht über Dinge, die Du nicht beeinflussen kannst
5. Komm ins Tun!

Mehr erfahren unter http://www.theheimatdamisch.de/info.html

Von Risiken, Krisen, Fehlern und furchteinflößenden Meeresungeheuern

"Wir unterstützen international agierende Unternehmen, eine sichere, regelkonforme und widerstandsfähige Organisation zu gewährleisten, und so mit Risiken und Chancen wirksam umgehen zu können." Als Geschäftsführender Partner der Risikomanagementberatung Control Risks ist Harald Nikutta für die D-A-CH Region und Osteuropa verantwortlich.

Heute leben wir in gebrochenen Informationslandsschaften. Was ist das genau, und wie unter solchen Bedingungen erfolgreich Risiken vermieden werden? Was braucht es dazu, wie unterscheiden sich Krisen- und Risikomanagement und welche, pragmatischen, Ansätze sollte ein Unternehmen verfolgen, um in Zeiten der Volatilität erfolgreich Unternehmensrisiken zu vermeiden? Ja, und er hat auch eine Idee für ein sogeanntes Risiko-Leadership. Über all dies spreche ich mit Harald Nikutta ausführlich!

Er sagt: "Persönlich hatte ich das Glück, dass ich aus Fehlern lernen konnte. Allerdings, manchmal habe ich auch Fehler gemacht und noch immer nicht verstanden, was nun genau der Fehler war. Mit der Konsequenz muss ich dennoch leben."

Harald Nikutta fordert: "Wir dürfen weder dem laxen Umgang mit Fehlern noch der Nulltoleranz das Wort geben. Wir müssen differenzieren. Das bedeutet, wir müssen Klarheit dazu haben, wo Fehler nützlich sind und wo Fehlerfreiheit gefordert ist. Ich mag dazu das Konzept von Muss, Soll und Kann, also, Bereiche in denen keine Fehler passieren dürfen, solche, in denen keine Fehler sollen und solche in denen Fehler passieren können. Vielleicht lässt sich das in einigen Bereichen sogar drehen – da sind wir frei nach Geschäftsmodell und hier liegt des Pudels Kern. Wir müssen begreifen, wozu wir Fehler nutzen wollen und sei es nur zur Korrektur."
Mehr erfahren unter https://www.controlrisks.com/de

Wahlrecht und Compliance - Wie auch der Mittelstand praxisnah agiert!

Dr. Katharina Wild ist Fachanwältin für Steuerrecht, Fachanwältin für Strafrecht und hat im Steuerrecht promoviert.

Mal Nachgefragt: Auch wenn jemand nicht ins Gefängnis muss, ganz straflos kommt doch niemand davon, der Steuern hinterzieht, oder?

Sie sagt:„Wer freiwillig, bevor die Tat entdeckt wurde, eine Selbstanzeige abgibt, muss neben den hinterzogenen Steuern zwingend auch die Hinterziehungszinsen hierauf zahlen. Anderenfalls tritt die strafbefreiende Wirkung der Selbstanzeige nicht ein. Ab einer Hinterziehungssumme von 25.000 Euro pro Tat ist ein Zuschlag von 10 Prozent zu zahlen. Der Prozentsatz steigt auf bis zu 20 Prozent bei Beträgen über 1 Million Euro."

Fachlich formuliert: Denn wer als Steuerhinterzieher erwischt und dann bestraft wird, der zahlt den Zuschlag von 10% (oder mehr) nach § 398a AO nicht. Den Zuschlag zahlt nur derjenige, der freiwillig eine Selbstanzeige abgibt und mehr als 25.000 Euro Steuern pro Tat (also bei Einkommensteuern pro Jahr) hinterzogen hat. Wird der Steuerhinterzieher erwischt und liegen keine Gründe vor, aus denen man es schafft, dass das Verfahren gegen eine Geldauflage wieder eingestellt wird (das hängt von Höhe der hinterzogenen Steuern, Besonderheiten des Sachverhalts, Vorstrafe etc. ab), droht Geldstrafe oder Freiheitsstrafe. Freiheitsstrafen unter 2 Jahren werden (unabhängig vom Delikt) in der Regel zur Bewährung ausgesetzt In Steuerstrafsachen solll ab einem hinterzogenen Betrag von 1 Mio. Euro eine Freiheitsstrafe ohne Bewährung drohen.

Aber was heisst das nun konkret? Heute klärt Katharina Wild uns fachlich fundiert auf!

Sprache eine Waffe? Ein Rechtschreibprofi klärt auf!

Alexandra Bucher als Gründerin des Korrekturbüros und Schreibservices Manus dextra ist Korrektorin, ehemalige Redaktorin, Texterin, Arztsekretärin und gelernte Fachangestellte Gesundheit. In der Verlagsbranche sowie im Gesundheitswesen kennt sie sich aus. Sie sagt: Sprache ist mehr als nur Schrift!

Standard + Kommunikation = Erfolg?

Michael Schwan, CEO und Gründer der HICO Group, Zürich, sagt: Miteinander reden heisst noch lange nicht miteinander sprechen. Was bedeutet das konkret und wie kommen wir zu einem gemeinsamen Verstehen? Einen Fahrplan hierzu hat Michael uns mitgebracht.

Kopf, Körper, Entscheidung, Triathlon

Im Gespräch mit Robert Wimmer wird klar, dass Triathlon Willen und Schnelligkeit bei der Entscheidung braucht, "Wenn Du auf die Boje zuschwimmst, ist es wie bei den Kannibalen - nur der Schnellste und Stärkste gewinnt."